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Leben auf dem Mars - Druckversion

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Leben auf dem Mars - Peter - 28.12.2011

Leben auf dem Mars


Vor einer halben Million Jahren

Der Mars ist ein blühender Planet. Die Menschen leben in Harmonie miteinander. Der Staat ist der größte Arbeitgeber. Die Gewinne aus den staatlichen Betrieben reichen aus, um die Gemeinschaftsaufgaben zu finanzieren. Steuern sind unbekannt. Es gibt keine Kriminalität und es gibt kein Militär und auch keine Waffen auf dem Mars. Nur Pflanzen und Tiere der Göttlichen Schöpfung leben auf dem Mars. Der Energiebedarf wir mit Hilfe von unterirdischen Kristallen gedeckt. Die Technik ist weit fortgeschritten. Man betreibt interplanetarische und auch interstellare Raumfahrt. In der Verwaltung und im Finanzwesen werden große Computer eingesetzt. Es gibt weder Münz- noch Papiergeld. Für Einkäufe und sonstigen kleinen Geldverkehr werden Geldkarten genutzt.

Die wichtigste Pflanze auf dem Mars ist die Kokospalme. Sie wird wesentlich vielfältiger genutzt, als wir das heute kennen. Kokospalmen werden in riesigen Plantagen kultiviert. Das Klima ist mild und angenehm. Schnee ist auf dem Mars unbekannt, denn an den Polen ist Meer und es gibt dort keinen Dauerfrost. Ein Marsjahr dauert ungefähr 1,85 Erdenjahre, der Tag ist etwas kürzer als auf unserer Erde. Die Lebenserwartung beträgt ungefähr 90 bis 110 Marsjahre.

Eine wunderbare, wie wir sagen würden, heile Welt. Der Mars ist kein Läuterungsplanet. Die Menschen haben nicht mehr, als 50 Blockaden. Zum Vergleich, auf unserer Erde ist die durchschnittliche Anzahl Blockaden um ein vielfaches höher. Es könnte eigentlich alles wunderbar sein, gäbe es nicht den Nachbarplaneten Malonia.


Malonia

Malonia ist ein Läuterungsplanet. Malonia ist 10mal größer als unsere Erde. Ein Jahr auf Malonia dauert etwa 4 Erdenjahre. Die durchschnittliche Lebenserwartung auf Malonia ist ungefähr 16 (x4) Jahre. Die Lebensgewohnheiten ähneln denen unserer Erde. Allerdings ist die Technik wesentlich weiter fortgeschritten. Die Atomtechnik ist sehr weit entwickelt. Man betreibt Handel mit unserer Erde und fängt an, Handel mit dem Mars zu betreiben. Der Energiebedarf wird im Wesentlichen über Kernkraftwerke abgedeckt. Diese Kernkraftwerke sind vielfach leistungsstärker, als auf unserer Erde. Die Waffentechnik ist weiter entwickelt, als auf unserer Erde. Die Armeen haben riesige Arsenale mit Atombomben. Die Kultur hat Ähnlichkeit mit der chinesischen. Es gibt ein Volk auf Malonia, das sogar Menschenfleisch isst. Ansonsten sind die Essgewohnheiten ähnlich denen, wie wir sie kennen. Ökologisches Bewusstsein fehlt. Es gibt immer wieder Kriege auf Malonia. Die Umweltverschmutzung fällt, bedingt durch die Größe des Planeten, nicht auf. Ein Umweltbewusstsein ist nur in Ansätzen vorhanden.


Marsmenschen - kleine grüne Männchen?

Wenn man an Marsmenschen denkt, tauchen in der Vorstellung die abenteuerlichsten Phantasiegestalten auf. Diese Vorstellungen werden genährt durch Science Fiction und Inspirationen aus der Negativen Geistigen Welt. Auch die Berichte von den kleinen grauen Menschen mit den überdimensionalen Köpfen mit schemenhaften Gesichtszügen nähren solche Phantasien. Diese kleinen grauen Menschen mit den großen Köpfen sind Forscher, die von einem ca. 14 Lichtjahre entfernten Stern kommen. Ihr so anderes Aussehen kommt daher, dass sie auf unserer Erde Schutzanzüge tragen müssen, um nicht durch unsere Gifte und Krankheitskeime ums Leben zu kommen. Sie tragen einen grauen, eng anliegenden Anzug und einen Schutzhelm mit einem Augenschutz, der dieses insektenartige Aussehen vermittelt.

Tatsächlich entstammen alle Lebensformen dem großen göttlichen Plan. Die ersten Lebensformen auf einem Planeten entstehen durch Materialisation. Im Laufe der Evolution entwickeln sich daraus neue Lebensformen, während andere Lebensformen, die ihre Aufgabe erfüllt haben wieder verschwinden. Insofern hatte Darwin recht, allerdings ist der Mensch, geistig betrachtet, kein Produkt der Evolution. Es hat sich zwar eine Tierform zu immer menschlicheren Aussehen entwickelt, bei der sich auch das Gehirn sehr weit entwickelt hat, aber diese Tierform war immer noch ein Tier. Erst, als diese menschenähnliche Entwicklungsstufe erreicht war, kann der entscheidende Schritt in der Evolution. Ab diesem Zeitpunkt haben ausschließlich Menschenseelen die Körper dieser Wesen übernommen. Damit ist aber die Endstufe des Menschseins noch nicht erreicht. Auch heute noch gibt es eine Weiterentwicklung, sowohl im Körperlichen, als auch im Seelischen. Was bei diesem entscheidenden Schritt der Menschwerdung geschehen ist, weiß ich nicht. Für mich gibt es dort noch ein ungelöstes Rätsel. Normalerweise sind Tierkörper nicht geeignet, Menschenseelen aufzunehmen, denn das Tier hat 2 Chakren im Körperbereich, der Mensch hingegen sieben. Es muss also mehr geschehen sein, als ich geschrieben habe. Ab der „Stunde X“ muss es also auch Änderungen im Körper dieser Gattung gegeben haben, die noch unbekannt sind.

Daraus lässt such unschwer ableiten, dass Sterne mit gleichem Entwicklungsstand auch die gleichen Lebensformen (Pflanzen, Tiere, Menschen) tragen. Selbstverständlich sind die Lebensformen immer den Lebensbedingungen des Sterns angepasst. Die materielle Zusammensetzung kann abweichen, ebenso die Funktionalität der Organe, aber ein Mensch sieht immer aus wie ein Mensch, ein Pferd wie ein Pferd und eine Kartoffel ist immer eine Kartoffel, so wie wir sie kennen.


Lebensformen außerhalb des Göttlichen Plans

Es gibt Lebensformen, die vom göttlichen Plan abweichen. Diese Lebensformen sind durch menschliches Fehlverhalten gegen den Göttlichen Plan entstanden. Solche Abweichungen entstehen beispielsweise durch Mutationen, die durch künstliche Strahlen (Radioaktivität) oder durch Umweltvergiftung verursacht werden. Eine weitere Art der Entstehung solcher schöpfungswidrigen Lebensformen ist die Genmanipulation. Der Sphinx nahe der Cheops-Pyramide wurde nicht lange nach dem Untergang von Atlantis als Mahnmal gegen die Genmanipulation geschaffen. Er sollte die Menschen immer daran erinnern, was für schreckliche Wesen durch Genmanipulation entstanden sind und entstehen können. Diese durch Genmanipulation entstandenen Kreaturen werden mit den schlimmsten, aggressivsten Tierseelen beseelt, um die Menschen vor weiteren Experimenten abzuschrecken. Da die Gesetze Gottes vorschreiben, dass lebende Körper beseelt sein müssen, werden auch geklonte Menschen mit besonders negativen Seelen beseelt. Auch dies soll der Abschreckung vor solchen schöpfungswidrigen Experimenten dienen. Ein geklonter „Einstein“ hätte niemals die Intelligenz Einsteins, denn die Intelligenz liegt nicht im Gehirn, sondern sie gehört zur Seele und der Klone wäre ein sehr negativer Mensch!

Die Kernspaltung, auf die die Wissenschaftler so stolz sind, ist in Wirklichkeit keine Spaltung, sondern eine Zerstörung, bei der nicht nur andere Elemente, sondern auch teilweise noch unbekannte, gefährliche Strahlungen entstehen. Darüber hinaus entstehen freie Energieformen, die nicht dem göttlichen Plan entsprechen. Dadurch fehlt diesen Energieformen die göttliche Information (intuitive Entelechi), so dass sie sich langfristig äußerst schöpfungswidrig und damit zerstörerisch verhaltenen


Malonias Einfluss auf den Mars

Zwischen dem Mars und Malonia beginnen Handelsbeziehungen. Auf dem Mars gibt es viele Nahrungsmittel und technische „Errungenschaften“, die auf dem Mars unbekannt sind. Es gibt ebenfalls in der Tier und Pflanzenwelt eine viel umfassender Artenvielfalt, denn auf Malonia gibt es, wie heute auf unserer Erde, die Tier- und Pflanzenarten der negativen Schöpfung. Mit der Entwicklung des Handels beginnen malonische Seelen auf dem Mars zu inkarnieren. Allmählich inkarnieren immer mehr Seelen von Malonia auf dem Mars, als Seelen, die auf dem Mars beheimatet sind. Die Menschen ändern sich und mit den Menschen auch die Gewohnheiten. Immer mehr Güter, die auf dem Mars unbekannt waren, werden importiert und finden reißenden Absatz. Die Menschen denken anders. Der moralische Verfall ist nicht aufzuhalten. Die „echten“ Marsianer haben immer größere Probleme mit dieser Entwicklung und inkarnieren nach ihrem Ableben nicht mehr auf dem Mars.

Nichts ist mehr so wie früher. Das Geld wird eingeführt. Es gibt jetzt Papiergeld und Münzen. Dem Staat fehlt Geld, deshalb führt er Steuern ein. Die Steuerlast steigt und steigt. Man nähert sich in der Ernährung immer mehr den Gewohnheiten von Malonia. Es gibt ständig neue Krankheiten. Die Lebenserwartung sinkt immer weiter ab. Wurden manche Marsianer früher, nach unseren Maßstäben, bis zu 240 Jahre alt, so sinkt im Lauf von ca. 2000 Jahren die allgemeine Lebenserwartung auf 70 – 80 Erdenjahre.


Umweltverschmutzung und Klimaveränderung

Die Natur wird nicht mehr geschont, sondern vergewaltigt. Das Klima fängt an, sich zu ändern. Die Flüsse verschmutzen, das Meerwasser wird trübe, weil das Meer als Müllkippe missbraucht wird. Es gibt, wie auf Malonia, kein Umweltbewusstsein. Die wenigen Menschen, die diese Veränderungen bewusst zur Kenntnis nehmen, haben immer größere Schwierigkeiten, die Änderungen zu akzeptieren. Sie bauen sich Blockaden auf.

Die Wälder werden abgeholzt. Die Folgen davon sind eine Klimaveränderung und eine permanente Verschlechterung der Atmosphäre. Die Reinigungswirkung der Wälder ist nicht mehr vorhanden und auch die Umwandlung des Kohlendioxids in Biomasse und Sauerstoff reicht nicht mehr aus, um die Luftqualität zu erhalten. Das Meer ist durch die zunehmende Verschmutzung auch nicht mehr in der Lage, Kohlendioxid in Sauerstoff umzuwandeln. Die Bevölkerung des Mars nimmt ähnlich rasant zu, wie heute die Erdbevölkerung.


Der Energiebedarf kann nicht mehr abgedeckt werden

Der Energiebedarf kann nicht mehr abgedeckt werden, also baut man ein Atomkraftwerk. Dieses Atomkraftwerk ist um ein Vielfaches größer, als wir es hier kennen. Es versorgt den gesamten Mars mit Energie. Der Klimawandel beschert dem Mars den ersten Schnee. Die Kokosplantagen, die ja die Ernährungsgrundlage waren, sterben ab. Man muss Nahrungsmittel in großem Stil von Malonia importieren. Dies ist der Hauptgrund für die schnelle Änderung der Essensgewohnheiten. Fastfood-Ketten schießen wie Pilze aus dem Boden. Es gibt jetzt auch Tabakwaren und alkoholische Getränke. Die Folgen sind verheerend. Das neue Rotlichtmilieu ist eine Keimzelle für die zunehmende Kriminalität. Die Polizei wird bewaffnet. Die Zustände auf dem Mars ähneln immer mehr denen, die wir heute auf unserer Erde haben. Neue Krankheiten breiten sich aus. Die unkontrollierte Düngung sorgt für Schwermetalle in den Nahrungsmitteln, die wiederum zu gesundheitlichen Schäden führen.


Atombomben auf Malonia

Auf Malonia werden immer mehr Atomwaffen oberirdisch für Testzwecke gezündet. Die Malonier haben sogar einen fernen Planeten zur Explosion gebracht. Die Druckwellen (in der 4. Dimension) erreichen den Mars und führen zu wochenlangen verheerenden Regenfällen. Weite Landstriche werden verwüstet. Die von Malonia eingeführten Krokodile vermehren sich rasend schnell und werden zu einer großen Gefahr. Das Meer ist inzwischen so sehr verschmutzt, dass es stirbt. Es können kaum noch Tiere in diesem Wasser leben. Die Seefahrer wollen nicht mehr, weil das Meer stinkt.

Ein Kolosseum wird gebaut. Dort werden Gladiatorenkämpfe durchgeführt. Schwer Kriminelle werden dort im KO-System aufeinander gehetzt. Die Kämpfe enden immer mit dem Tod des Unterlegenen. Der letzte Überlebende wir begnadigt und frei gelassen. Das Volk jubelt diesen Kämpfern zu.


Abhängigkeit von Malonia

Die politischen Verhältnisse werden immer schwieriger. Die Abhängigkeit von Malonia ist so weit fortgeschritten, dass man ohne die Importe von Malonia nicht mehr überleben kann. Der Einfluss Malonias wird immer größer. Malonia möchte den Mars zu seiner Kolonie machen. Man spricht von Krieg. Der Staatschef des Mars reist nach Malonia, um Friedensverhandlungen zu führen. Dort bringt man ihn in eine Hütte am Hang eines Vulkans und lässt in diesem Vulkan eine Atombombe detonieren. In den offiziellen Nachrichten wird von einem Vulkanausbruch gesprochen.


Krieg auf Malonia

Der Krieg wird abgewendet. Auf Malonia hat man zu sehr mit sich selbst zu tun. Dort gibt es Krieg. Man spürt auf dem Mars die Druckwellen der Atomexplosionen. Der Krieg eskaliert. Schließlich führen die Explosionen der Atombomben dazu, dass die Erdkruste an einer dünnen Stelle aufreißt und das Meer mit dem darunter liegenden Magma zusammen kommt. Die Folgen sind katastrophal. Innerhalb von 3 Tagen explodiert der gesamte Planet. Die Asteroiden sind die Bruchstücke von Malonia. Die Malonier waren geradezu besessen von der Atomenergie und das ist die Folge davon.


Der Mars stirbt

Auf dem Mars waren die Folgen dieser Explosion der Anfang vom Ende. Der Mars hatte zum Zeitpunkt dieser Explosion den kürzesten Abstand zu Malonia, so dass viele Bruchstücke Malonias den Mars trafen. Ein Teil der Atmosphäre wurde mitgerissen, so dass die Luft dünner und noch schlechter wurde. Der gesamte Mars wurde hochgradig radioaktiv verseucht. Die Vegetation starb. Von 1,1 Milliarden Menschen überlebten zunächst nur noch 10 Millionen. Nach einem viertel Marsjahr lebten davon nur noch eine halbe Million. Nach einem Marsjahr nur noch 250.000.

Metharia kam den Marsianern zu Hilfe. Die vielen Toten konnte man ja nicht einfach liegen lassen. Es wurden riesige Gräber gebaut, in denen man die Toten einbetonierte. Diese Gräber wurden den Gesichtern führender marsianischer Persönlichkeiten nachgebildet. Diese „Marsgesichter“ sollten vor der größten menschlichen Dummheit warnen: Vor dem Einsatz von Nuklearwaffen!

Mit Hilfe einer benachbarten Menschheit (von Metharia) wurde die Restbevölkerung evakuiert. Diese Evakuierung war jedoch recht problematisch, Die Raumfahrt auf Metharia war noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. Der Originaltext aus einer Blockade :


Schwarze Wolke

Wir haben die Evakuierung gestartet. Metharia hat uns Raumschiffe zur Verfügung gestellt, aber wir sind in schwarze Wolken hineingefahren. Dabei sind viele Menschen umgekommen. (Anmerkung: schwarze Wolken führen in ein schwarzes Loch) Unser Raumschiff konnte noch gerettet werden. Wir hatten Todesangst. Auch ein paar andere Raumschiffe konnten gerettet werden. Sie haben eine andere Route genommen. Jetzt haben wir diese Menschen auch noch verloren. Nur wenige Menschen haben sich retten können. Ca. 100.000 Menschen, Marsianer sind jetzt auf Metharia. Das ist nun der Restbestand eines ursprünglich blühenden Planeten.

Anmerkung: Alle diese Informationen wurden aus den Blockadeninhalten von 6 mir bekannten Menschen ausgelesen. Was ich hier schreibe, ist keine Fiktion, sondern basiert auf den Momentaufnahmen der damaligen Zustände, die in den Blockadentexten festgehalten worden sind. Nach dem Auslesen wurden die Blockaden aufgelöst. Das Buch "Der Untergang des Mars" ist hier vollständig nachzulesen.


Parallelen zur Erde

Die folgenden Worte wurden auf medialem Weg vom Lichtboten ARGUN vermittelt:

Die Parallelen zur Erde sind evident. Diese Parallelen sind keine Erfindung von uns Erdenmenschen, sondern entstanden durch eine Reproduktion alten Wissens aus dem Kosmos. Dieses Wissen wird uns auf inspirativem Weg von der Negativen Geistigen Welt vermittelt.

Der Planet Malonia wurde von seinen Bewohnern zerstört. Diese Gefahr besteht für alle Planeten, die die Atomspaltung in ihr Leben integriert haben. Nun kann man meinen, dass man als Einzelperson gegen den Einsatz von Atomenergie nichts machen kann. Jeder Mensch ist jedoch aufgefordert, und das ist göttliches Gesetz, jeden Umgang mit der Atomenergie, ob im positiven oder negativen Sinn, zu vermeiden. Der Verbrauch von atomar erzeugtem Strom ist kein solcher Umgang mit der Atomenergie.

Grundsätzlich sollte jeder versuchen, die innere Harmonie in sich selbst zu finden, indem er seine Blockaden erkennt und abbaut. Dabei hilft die innere Stimme. Es ist wichtig, dass die innere Stimme vom Körperzentrum ausgeht. Wird die innere Stimme direkt am Ohr gehört, sollte man unbedingt diese Stimme ignorieren bzw. ausschalten. Die wahre innere Stimme ist eine Verbindung zu GOTT durch göttliche Helfer.

Der Sinn des Lebens sollte darin bestehen, auf diese göttliche Stimme zu hören, um so den Weg in die Blockadenfreiheit zu finden. Es ist sicherlich interessant, sich viel Wissen spiritueller Art anzueignen, jedoch ist das keineswegs der Weg zur Erl.euchtung.

Die zweite Voraussetzung zur Erleuchtung ist die Demut. Sind Sie stolz? Vielleicht sind Sie sehr stolz auf Ihre Kinder und erzählen jedem, was für einen gescheiten Jungen Sie haben, oder sind Sie vielleicht ein Prokurist, der seine Angestellten immer wieder herunterputzt, um sich selbst aufzuspielen? Oder sind Sie vielleicht in einem esoterischen Kreis und sind besonders stolz auf ihre Arbeit? Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, dann müssen Sie noch hart an sich arbeiten. Mit einem großen Ego kann man nicht die Erleuchtung erlangen. Das ist göttliches Gesetz


Lebensformen auf anderen Planeten

Beim Lesen dieses Textes taucht früher oder später die Frage auf, wie denn die Menschen auf dem Mars ausgesehen haben. Durch Sciencefiction und bewusste sowie unbewusste Fehlinformationen existieren die unterschiedlichsten Vorstellungen. So gibt es viele Berichte von kleinen grauen Menschen, die überpro­portional große Köpfe mit schemenhaften Gesichtszügen und Insektenaugen haben sollen.

Hierzu ist Folgendes zu sagen: Alle Lebensformen im Universum entstammen dem großen göttlichen Plan. Zu Beginn des Lebenszyklus eines Leben tragenden Sternes tauchen die ersten Lebens­formen durch Materialisation auf. Im Laufe der Entwick­ung entstehen immer wieder neue Lebensformen, während andere Lebensformen, die ihre Aufgabe erfüllt haben, verschwinden. Daraus kann man unschwer folgern, dass Sterne mit gleichem Entwicklungsstand auch die gleichen Lebensformen (Pflanzen, Tiere, Menschen) tragen.

Selbstverständlich sind die Lebensformen immer den Lebensbedingungen des Sternes angepasst. Die materielle Zusammensetzung kann abweichen, ebenso die Funktionalität der Organe, aber ein Mensch sieht immer aus wie ein Mensch, ein Pferd wie ein Pferd und eine Kartoffel ist immer eine Kartoffel, so wie wir sie kennen.

Es gibt Lebensformen, die vom göttlichen Plan abweichen. Diese Lebensformen sind durch menschliches Fehlverhalten gegen den göttlichen Plan entstanden. Solche Abweichungen entstehen beispielsweise durch Mutationen, die durch künstliche Strahlen (Radioaktivität) oder durch Umweltvergiftung verursacht werden. Eine weitere Art der Entstehung solcher schöpfungswidrigen Lebensformen ist die Genmanipulation.

Forscher, die für die Entstehung solcher Lebensformen verantwortlich sind, laden schwere Schuld auf sich, die sich in entsprechenden Blockaden in hohen Chakren niederschlagen. Wir können daher nur jeden warnen, der sich an solchen Experimenten beteiligt.

Die Kernspaltung, auf die die Wissenschaftler so stolz sind, ist in Wirklichkeit keine Spaltung, sondern eine Zerstörung, bei der nicht nur andere Elemente und die bekannte Strahlung entstehen. Zusätzlich entstehen freie Energieformen, die nicht dem göttlichen Plan entsprechen. Dadurch fehlt diesen Energieformen die göttliche Information, so dass sie sich langfristig äußerst schöpfungswidrig und damit zerstörerisch verhaltenen. In diesem Buch (Der Untergang des Mars) erfährt der Leser von den Folgen eines solchen Missbrauchs schöpfungswidriger Technik. Die Folgen wirken noch heute und werden noch lange zu spüren sein.





RE: Leben auf dem Mars - Schlesinger - 29.12.2011

Lieber Peter,
es klingt sehr trostlos und deprimierend. Ich habe auch Auszüge aus dem Buch gelesen und finde darin vieles sehr befremdlich, auf einer sehr niedrigen menschlichen Ebene. Wo ist hier das Positive, Lichtvolle, wenn es Inspirationen von der negativen geistigen Welt sind?
Gott zum Gruß von Elke


RE: Leben auf dem Mars - Peter - 29.12.2011

Liebe Elke,

ich kann deine Gefühle voll nachvollziehen.

Die Inhalte, die den Mars und Malonia betreffen, sind keine Inspirationen, sondern Aufzeichnungen der Seelen, die sich die Blockaden aufgebaut haben. Die Lichtboten Elias und Argun, die das Buch "Der Untergang des Mars" diktiert haben, haben die Blockaden ausgelesen und unverändert diktiert. Sie haben zusätzliche Texte eingefügt, die neben den beschriebenen Ereignissen auf dem Mars, belehren sollen. Diese Texte sind in der Zusammenfassung, die ich hier eingestellt habe, nicht enthalten.

Das Buch soll nicht erbauen oder unterhalten, sondern mahnen und belehren. Die Ereignisse haben tatsächlich stattgefunden und wir sind mit unserer Erde auf dem Weg zu den Zuständen, die vor dem katastrophalen Ende auf dem Mars geherrscht haben. Ich musste heute an das Buch denken, als in den Nachrichten darauf hingewiesen wurde, dass im Hochwasser in Australien zur Vorsicht geraten wird, weil sich dort Krokodile aufhalten, denn eine gleichartige Szenerie wird im Buch beschrieben.

Ich war damals derjenige, mit dem die Anderen mitgegangen sind und hatte deshalb die schwerwiegendsten Blockaden, denn sie waren versiegelt und konnten erst in dieser Inkarnation, nachdem ich die erforderlichen Erkenntnisse gewonnen hatte, die mir damals gefehlt haben, aufgelöst werden.

GOTT zum Gruß,

Peter


RE: Leben auf dem Mars - Charis - 29.12.2011

Zitat:Das Buch soll nicht erbauen oder unterhalten, sondern mahnen und belehren.


hm. Du auch, oder?


RE: Leben auf dem Mars - Peter - 30.12.2011

(29.12.2011, 23:46)Charis schrieb:
Zitat:Das Buch soll nicht erbauen oder unterhalten, sondern mahnen und belehren.


hm. Du auch, oder?

Liebe charis,

das mediale Interesse am Mars, als nächster erreichbarer Planet ist relativ groß - und nicht nur das mediale Interesse, wie die Marssonden beweisen.

Aus diesem Grund habe ich das Thema eröffnet, denn es wirft ein ganz anderes Licht auf die vielen Bilder, die vom Mars gemacht wurden, wenn man weiß,, dass dort bereits eine Menschheit gelebt hat, als wenn man glaubt, der Mars hätte vielleicht vor 3 -4 Milliarden Jahren Bakterien beherbergt oder gar kein Leben getragen.

GOTT zum Gruß,

Peter


RE: Leben auf dem Mars - Charis - 30.12.2011

ok. keine antwort ist auch ne antwort. eindeutig ja.
harp


RE: Leben auf dem Mars - Hucky - 30.12.2011

Hi Charis Heart

er hat doch geantwortet, in dem er wieder belehrt hat... danke

Heart LOVE "Hucky" Heart


RE: Leben auf dem Mars - Peter - 30.12.2011

Hallo Hucky,

ich habe nicht belehrt, sondern erklärt.

Und wenn du meinst, ich belehre, was ist daran verwerflich?

In Wikipedia wird man, wenn man "belehren" angibt zu "lehren" weitergeleitet und findet dort diese Erklärung:
Zitat:Lehren bezeichnet die Tätigkeit, jemanden anderen anzuleiten, eine Tätigkeit auszuführen oder ihm Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, ... Etymologisch lässt sich das Wort „lehren“ auf „lernen“ zurückführen.

Ich finde es schade, dass ein interessantes Thema mit unsachlichen, nicht zum Thema gehörigen Bemerkungen zerredet wird.


GOTT zum Gruß,

Peter


RE: Leben auf dem Mars - Traumfinder - 30.12.2011

lachdenkkussherzmalenTierliebesonnewinki


RE: Leben auf dem Mars - Hucky - 30.12.2011


Peter Heart

du bist so leicht zu durchschauen... sonneblume

wein man bei dem was du von dir schreibst,

nicht, keiner niemand,und nie ,niemals raus streicht ....

HeartHeart






RE: Leben auf dem Mars - Traumfinder - 30.12.2011

Mit welcher Farbe streicht man denn?
Und wieso kann man besser durchschauen wenn man streicht?
Und wofür soll das gut sein?
Was siehst Du wenn du dein Rezept ausführst?
Und warum?


RE: Leben auf dem Mars - Hucky - 30.12.2011

Probiere es doch aus ........ Heartfreund